Ein Besuch im Osho-Ashram in Pune

Georg Schmid, 1999

Wenn Du nach Pune kommst um den Osho-Ashram, die Osho Commune International, zu besuchen, dann wappne dich mit Geduld und knausere nicht mit deinen Rupien. Die Tore der Osho-Commune-International öffnen sich nicht vor jedermann und jederfrau. Zuerst werden deine Beziehungen zu Osho erfragt: Wie hast du ihn kennen gelernt? Wie hast du von Osho gehört? Was erwartest du von der Commune? Dann musst Du dir vier Passfotos für deinen Ashram-Ausweis und deine Registrierung beschaffen. Keine Angst, das Empfangspersonal ist bereit, dich gegen Entgelt sofort zu fotografieren. Dann musst du dich zum Aidstest anmelden. Du kannst zwischen zwei Tests auswählen. Der teurere Test zeigt dir das Ergebnis in eineinhalb Stunden, der billigere in einem halben Tag. Du reihst dich in die Reihe der zu Testenden ein. Wenn du dran kommst, läuft alles wie geschmiert: Arm-Vene angezapft, Blutprobe in das beschriftete Röhrchen gespritzt, Heftpflästerchen auf den Einstich, „auf Wiedersehen“. Nun wird dir ein Einführungsvideo gezeigt, das dich erahnen lässt, wie einzigartig der Meister war, der diesen Ort begründete und wie einzigartig der Ort, vor dessen Toren du nun um Einlass bittest. Anschliessend wirst du zusammen mit anderen Neulingen durch das weite Areal der Commune geführt – natürlich noch nicht in die ausschliesslich für dunkelrot Gekleidete reservierten Zonen und noch nicht ins Allerheiligste, in die Stätte, an der die Asche Oshos aufbewahrt wird. Aber immerhin, du wandelst noch zufällig braun oder grau oder blau gekleidet mitten unter dunkelrot gewandeten Gestalten durch die verschiedenen Abteilungen des Ashramareals, vorbei an der Buddhahalle, dem von einem Zeltdach bedeckten und mit weissen Marmorplatten ausgelegten ovalen Raum für Meditationen, vorbei am Schwimmbad, an den Hallen für Kampfsport, an den schwarzen, pyramidenförmigen Bauten mit Räumen für Gruppentherapie, vorbei an den garantiert hygienischen Restaurants, vorbei an den vielen Duschräumen und Hallen mit Kleiderschränken für Ashramiten, vorbei am Buchladen, am Verwaltungsgebäude der weltweiten Oshobewegung, an den Begräbnisstätten der Eltern des Osho Rajneesh, vorbei an der riesigen Baugrube für den zukünftigen ebenfalls pyramidenförmig geplanten Osho-Mandir (Osho-Tempel) und vor allem auch vorbei an vielen romantisch gestalteten Winkeln mit Teichen, Palmen, Orchideen, Fröschen, Singvögeln, mit Bänkchen, mit Buddhastatuen und mit verliebten Pärchen.

Dein Führer durch diese seltsame Osho-Welt erklärt dir alle Regeln, die du künftig beobachten solltest. Er erzählt durchaus nicht lehrerhaft trocken und fordernd. Locker, mit Humor durchwürzt, serviert er dir die seltsamsten Ashramregeln. Du sollst dich in dieser Osho-Welt nie wie in einem Gefängnis fühlen, ein Gefängnis, das dich obendrein noch manche Rupie kostet. Schon eher wie ein faszinierendes Irrenhaus soll dir die Sache vorkommen. Spürst du es nicht schon gleich hinter dem Ashramtor: Verrücktsein hat seinen besonderen Charme? Du lebst im Osho-Ashram mitten unter den faszinierendsten Verrückten, die du dir vorstellen kannst.

Wenn du zum Samadhi, zum Grabmahl des Osho pilgern möchtest, musst du weisse, farblos weisse Socken auf deinen Händen tragend mitnehmen. Anziehen darfst du diese blütenweissen Socken erst, wenn du den Ort des Samadhis erreichst. Wenn du in den Meditationen der Buddhahalle mittanzen oder mitschütteln möchtest, musst du dir ein dunkelrotes Rockkleid erstehen. Alle sind dunkelrot gekleidet. Die gemeinsame Farbe entfaltet ein besonderes Energiefeld. Wenn du – Osho gilt immer noch als Sex-Guru – deinen Erleuchtungsweg mit erotischen Erfahrungen bereichern oder vertiefen möchtest, lebst du nun zwar weltweit betrachtet im einzigen aidsfreien Raum. Aber Aidstests zeigen nur schon länger zurückliegende mögliche Infektion durch das HIV Virus an. Also benutze bei deiner tantristischen Erleuchtungssuche immer Kondome. Streichle nur mit Plastikhandschuhen. Küsse nie Mund zu Mund. Speichel könnte das Virus enthalten. Wenn du zu abendlicher Stunde an der Feier der weissgekleideten Bruderschaft teilnehmen möchtest – alle machen mit! – , dann musst du vorher unbedingt in eine der vielen Gruppenduschen steigen, bevor du deinen weissen Rock überziehst. Denn am Eingang zur Abendfeier wirst du nicht nur auf Waffen durchsucht. Zwei junge Damen beschnuppern dich und prüfen deine Ausdünstung. Wenn du irgendwie riechst, wirst du nicht eingelassen. Wenn du erkältet bist und Husten oder Niessen nicht unterdrücken kannst, musst du ebenfalls auf die Feier der Weissgekleideten verzichten. Du kannst das Geschehen in einem Nebenraum mitverfolgen. In der Buddhahalle muss totale Stille herrschen, wenn die tausendköpfige Menge den hellerleuchteten, leeren Sessel des verstorbenen Meisters meditiert. Verrückt kommt dir all dies vor, aber augenzwinkernd verrückt. Warum nach vielen ermüdenden Jahren unter ebenso ermüdend normalen Menschen nicht zur Ausweitung des eigenen Erfahrungskreises und mit der Hoffnung auf mystische Selbstfindung ein paar Ferientage unter charmanten Irren verbringen?

In Osho-Plaza, dem eigentlichen Treffpunkt der Commune, werden dir zahllose Kurse angeboten: Alternative Heilmethoden, japanische Kampfsportarten, Uebungen zur Förderung der eigenen Kreativität, zum Abbau von Ängsten im Umgang mit dem anderen Geschlecht, zur Entdeckung und Enftaltung der eigenen Schamanennatur, zu alten und neuen Massagetechniken, zu Yoga, zum besseren Umgang mit geheimnisvollen Energien usw. Die Osho-Commune ist ein Schlaraffenland für Freunde der spirituellen Selbstentfaltung und der Gruppentherapien. Aber alle diese Gruppenangebote musst du zusätzlich bezahlen. Spezieller Eintritt wird auch fürs Bad und für den Tennisplatz erhoben. Im übrigen darfst du dort nur schwimmen oder spielen, wenn du dir zusätzlich noch dunkelrote Schwimmhosen, resp. Tennishosen, kaufst.

Im Restaurant, im Gespräch mit Tischnachbarn, zeigt sich mir die Vielfalt, der Charme und die Tragik moderner Seelensuche. Ein pensionierter Italiener lebt unter all diesen jungen Leuten sichtlich auf und durchlebt scherzend und schäkernd eine zweite oder dritte oder vierte Pubertät. Eine junge europäische Religionswissenschaftlerin hat jede Distanz zu ihrem Studienfeld verloren. Sie studiert schon seit Wochen nicht mehr indische Mystik, sie löst sich in ihr auf. Sie erzählt von Visionen und Erleuchtungen, die ihr innerhalb und ausserhalb des Ashram zuteil werden, Berichte, die ich nur mit grossen Bedenken mitanhören kann. Indien löst in ihr schizoide Schübe aus. Sie würde – meine ich – besser wieder sogleich ins kühlere Klima der europäischen Universitäten heimkehren. Ob sie aber eine solche Empfehlung noch vesteht, wenn dauernd neue innere Bilder auf sie einstürmen? Und ob ihr noch nach Universitätswissen zumute ist, nach dem sie in Indien nun scheinbar aus dem Born der himmlischen Erkenntnisse trank? Ein junger, etwas kontaktscheuer Deutscher sitzt nun schon seit Wochen im Ashram und wartet auf gute Gespräche und herzliche Begegnungen. Er kam nach Pune, um hier Freunde und vor allem Freundinnen zu finden, bisher allerdings ohne Erfolg. Er durchlebt in den Völkerscharen des Ashrams Wochen erschreckender Einsamkeit. Auch im Osho-Ashram ergeben sich zwanglose Gespräche nur, wenn wir anderen zwanglos begegnen. Ein deutscher Journalist erzählt aufgebracht von einem völlig dilettantisch inszenierten Zärtlichkeitskurs, den er zusammen mit vierzig anderen Arshramitinnen und Ashramiten besucht hatte. Der Kursleiter und Gruppentherapeut habe mit einer derartigen Nonchalance und professionellen Langeweile ins Thema und die entsprechenden Übungen eingeführt, dass Trivialitäten sogleich jeden Willen zur Arbeit an sich selbst erstickten. Ein Schweizer Ferienashramit strahlt und könnte mich und alle umarmen. Er kann sich sein Leben ohne Pune nicht mehr vorstellen. Jedes Jahr verbringt er ein paar Wochen im Ashram. „Einen Monat Pune, und ich kann 11 Monate Zürich wieder problemlos durchstehen.“ Kurz – unter Tausend Swamis stösst Du auf tausend verschiedene Erfahrungen. Die Osho-Commune zeigt jedem und jeder wieder ein anderes Gesicht.

Swami Amrito ist zuständig für die Web-Page der Osho-Commune International und deshalb – so finden andere in der internationalenAbteilung des Ashrams – wahrscheinlich die geeignete Person, um sich mit einem Sektenkundler und Religionswissenschaftler über die Osho-Bewegung weltweit zu unterhalten. Ich frage Amrito über die Mitgliederzahlen der Bewegung. Selbstverständlich – wie konnte ich nur so unerleuchtet fragen! – kennt niemand solche Zahlen. Die auf dem Ausweis notierten Personalien der Besucher des Ashrams werden nicht statistisch ausgewertet, sondern nach ein paar Wochen – wenn der Aidstest erneuert werden müsste – wieder vernichtet. Wer über den einfachen Ashramausweis hinaus sich zusammen mit der Osho-Schnur einen Sannyas-Namen geben lässt und sich damit öffentlich als Osho-Schüler zu erkennen gibt, wird nirgendwo in einer Liste neubekehrter Mitglieder erfasst. Sannyas sei im Übrigen kein Vorgang, der die Commune interessiere, sondern ein persönliches Bekenntnis des einzelnen Schülers und nur für ihn von Belang.

Amrito weist die entsprechende Nachfrage heftig und entschieden von sich: „Wenn Edison die Glühbirne erfunden hat, brauchst du anschliessend keinen zweiten Edison mehr. Du brauchst nur noch Hausburschen, die im Stande sind, da und dort eine Glühbirne auszuwechseln. Osho war Edison. Alle anderen sind Hausburschen.“ Ob denn die im Ashram überall präsente Osho-Verehrung nicht als Schrei nach einem neuen, lebenden Meister verstanden werden müsse? Zum ersten werde, meint Amrito, Osho nirgends im Ashram verehrt. Osho sei der Meister, der entdeckte, dass jeder Mensch unmittelbar selbst zu Erleuchtung finden kann und muss, und der damit die Institution „Meisterschaft“ überflüssig werden liess. Darüber hinaus könne jeder, der noch am Rockzipfel anderer gehen müsse, bitte schön den Osho-Ashram verlassen und sich irgendeinem lebenden Meister anschliessen. Die Ashramleitung lege ihm kein Hindernis in den Weg. Wer immer Kind bleiben will, muss sich auch wie ein Kind führen lassen. Der Osho-Ashram allerdings sei kein mystischer Kindergarten.

Wie denn das Leitungsgremium des Ashrams funktioniere? Wer diesen inneren Zirkel wähle, wer ihn präsidiere, wer ihn beaufsichtige und korrigiere? „Das Funktionieren des inneren Zirkels“, erklärt Amrito dezidiert, „ist und bleibt geheim. Nachfragen nutzen nichts.“ Ich weise Amrito daraufhin, dass geheime Führungsstrukturen eine Sekte als Sekte auszeichnen. Amrito überhört mein Argument. Auf Sektenverdacht geht er nicht ein. Kurz – die Führungsstrukturen der Osho Commune International bleiben für mich, den Aussenstehenden, ein unauflösbares Mysterium.

Ob Amrito in allem Ernst damit rechne, dass die amerikanische Regierung Osho zu vergiften suchte, als er in ihren Gefängnissen sass? Dieser Vorwurf wird nicht nur am selben Abend nach meinem Gespräch mit Amrito durch einen projizierten Filmausschnitt aus dem Jahr 1989 wiederholt. Osho selber initiierte diese Vergiftungsstory, seine eigene Gefährlichkeit für die amerikanische Regierung und das amerikanische Volk masslos überschätzend. Warum denn das Gift, das Osho damals verabreicht wurde, erst nach Jahren Osho umbrachte? Amrito spricht von Vergiftung mit Langzeitwirkung, von einer Art Bestrahlung, die erst Jahre nach dem Ereignis ihre volle Wirkung entfaltete. Was Amrito von der Bemerkung der Sheela, der in der Schweiz als Seniorenheimleiterin tätigen ehemaligen Rajneesh-Vertrauten, halte, wonach der Ashram in Pune Osho verraten hätte, während sie selbst die wahre Rajneesh-Tradition hüte und pflege? Amrito lacht, etwas gepresst. Ausgerechnet Sheela soll Osho verstanden haben? Sie sei doch bei allen Osho-Ansprachen eingenickt. Zudem habe sie die Entwicklungen in Oshos letzten Lebensjahren völlig verpasst. Und Sheela, ausgerechnet Sheela, will die wahre Osho-Tradition weiterführen? Wie Amrito einem Ashrambesucher, der überall auf Osho-Bilder, Osho-Sprüche, Osho-Rituale, Osho-Beschnupperungsrituale, Osho-Reinlichkeitskult, Osho-Bücher, Osho-Sessel und Osho-Rufe stösst, erklären wolle, dass niemand im Ashram den Osho verehre? Amrito erklärt nochmals den Unterschied zwischen meisterfreier und meisterabhängiger Erleuchtungssuche. Nur die erste sei von Erfolg gekrönt. Der zweiten verfallen die ewigen Kinder. Osho hat für seine Sannyasin den ersten Weg gewählt. Das Paradox ist im Moment für mein Empfinden nicht aufzulösen: Osho ist und bleibt der Meister der Meisterlosen.

Nach dem Gespräch mit Amrito gehe ich duschen, ziehe nochmals mein weisses Gewand über, lasse mich noch einmal auf Gerüche hin beschnuppern und tauche ein letztes Mal ins Fest der weissgekleideten Bruderschaft. Dicht gedrängt sitzen wir Weissgekleideten auf dem weissen Marmorboden der weiten Halle. Seltsam verspielt grüssen die zahllosen kleinen grünen Lämpchen der Lichtergirlanden, die sich durch die Äste und Blätter der Bäume rings um die Buddhahalle winden. Zarter als an früheren Abenden lockt die Musik die ersten weissen Gestalten auf die Beine. Ihrem Empfinden folgend wiegen sie sich in den Klängen des Orchesters. Ein Mitglied des Orchesters beginnt das „Feuer der Liebe“ zu besingen, das in seinem Herzen brennt und das ihn – wenn ich seine Worte richtig deute – völlig verbrennen wird. Andere Stimmen greifen seine Worte auf. Immer mehr weissgekleidete Gestalten erheben sich und wiegen sich zu den intensiver werdenden Klängen dieses mystischen Liebesliedes. Nach etwa einer Viertelstunde haben wir uns fast alle vom Boden erhoben. Wir wiegen, pendeln, schaukeln, schwenken und schwingen und erspüren in uns jenes Feuer der Liebe, das die Sänger besingen, jene Glut, jene Flamme, die brennt und verbrennt. Die Musik steigert sich zu Trommelwirbeln. Heftiger, ekstatischer wird unser Tanz. Wenn es den Trommeln nicht mehr möglich ist, noch intensiver, noch schneller, noch wilder zu dröhnen, bricht die Musik plötzlich ab. In die Stille hinein schreien die einen verzückt, die anderen wahrscheinlich eher verzweifelt, zuerst einmal, nach weiteren Minuten intensivsten Tanzes drei Mal: „Osho, Osho, Osho.“ Jedesmal verschmelzen die beiden Silben unseres Mantras im tausendstimmigen Chor zu einem einzigen, gewaltigen „Ohhh“. Der Kopf sagt dem einen oder anderen vielleicht: Wir rufen nicht Ohso. Wir verehren ihn nicht. Er ist nicht da. Er will sich nicht um uns kümmern. Wir rufen nur unser stärkstes Mantra. Osho wollte nie mit uns in Beziehung treten. Er ist der Nicht-Meister unter allen Meistern. Erleuchtung, Befreiung, Ekstase, Nirvana – das sind Hoffnungen, Ahnungen, Erlebnisse die nur mich, nicht ihn, betreffen, mich allein. Aber das Herz in vielen schreit wahrscheinlich auch: „Osho, Osho, Osho. Spürst du das Feuer unserer Liebe? Wir brennen und verbrennen. Osho, Osho, Osho. Sieh uns an. Komm zu uns. Wir lieben dich. Wir brauchen dich. Wir suchen dich.“

Plötzlich verändert sich die Beleuchtung im weiten Oval. Auf der kleinen Tribüne steht im Scheinwerferlicht Oshos Sessel, jener Stuhl, auf dem er allabendlich sass, wenn er philosophierte und schäkerte, wenn er aufrüttelte und sich empörte, wenn er die Ideale bürgerlicher Existenz verspottete, wenn er Christus umdeutete und Zenmeistern seine eigenen Gedanken lieh und wenn er mit sanfter Stimme die weite weisse Masse seiner Jünger das letzte Nichts, das grenzenlos zarte Verklingen im Absoluten, erahnen liess. Drei Mal intoniert das Orchester zarte Klänge. Drei Mal verklingt die Flöte wie ein Atemhauch. In tiefes Schweigen gehüllt erleben wir diesen leeren Stuhl. Welche Gedanken mag die Schweigenden nun bewegen? Spricht nun unser Kopf oder spricht nun unser Herz? Verzichten wir auf jeden Meister oder lieben wir ihn, den einzigartigen, den Osho? Welcher Mensch kann je nur Kopf oder nur Herz sein? Eindeutigkeit – wer könnte sie finden und leben? Wahrscheinlich spricht in uns das Herz und der Verstand. „Osho, wir rufen dich. Auch wenn du nicht da bist. Wir lieben doch, auch wenn du dich uns zuliebe geweigert hast, für uns da zu sein und uns zu begleiten. Wir brauchen dich, auch wenn du darauf bestehst, dass uns kein Band verbinden darf. Osho komm wieder, auch wenn du vielleicht nie wirklich da warst. Osho, höre mich. Auch wenn du mir sagst, nur meine eigene innere Stimme könne mich führen.“

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