In den Armen der göttlichen Mutter Amma in Amritapuri

Bericht über einen Besuch in Ammmas Ashram in Südindien

Georg Schmid, 1999

„Amma kannst du nicht verstehen“, erklärt mir Peter, der erste Schweizer Devotee, den ich in Amritapuri, im Ashram der Mata Amritanandamayi, an der palmenreichen Küste Keralas antreffe. „Amma musst du mit deinem Herzen erfassen. Mit dem Verstand erreichst du sie nicht. Aber wenn dein Herz sie berührt oder von ihr berührt wurde, dann lässt sie dich nicht mehr los, dann geht es dir vielleicht wie mir. Du gibst alles auf: Beruf, gesichertes Einkommen, die bisherigen Freunde, deine Heimat. Du fühlst in dir noch noch einen Wunsch: Du möchtest bei Amma sein, bei ihr leben, ihr dienen.“ Ich frage Peter, ob diese Liebe zu Amma ihn wie ein Blitz aus heiterem Himmel getroffen habe. „Zuerst erging es mir mit Amma wie dir in diesen Tagen. Du schlenderst ziemlich ratlos durch unseren Ashram. Ich konnte, als ich Amma auf einer ihrer Europatouren zum ersten Mal sah, mit ihr auch nichts anfangen. Nur weil meine damalige Freundin für Amma schwärmte, liess ich mich zu einer Amma-Veranstaltung einladen. Aber ich kann dir versichern: Ich fühlte mich zuerst ausgesprochen ungemütlich in Ammas Nähe, so wie wenn ich mich auf etwas einlassen würde, das mir zu nahe rückt. Aber du siehst: Amma verändert alle Menschen in ihrer Nähe. Nach dem zweiten und dritten Besuch änderte sich etwas in mir. Ich spürte plötzlich, dass ich Amma brauche. Amma verändert jeden Menschen gründlicher, als du es dir vorstellen kannst. Sie weckt in dir verschüttete Talente und schenkt deinem Leben neue Perspektiven. Ich war vor meiner Zeit bei Amma ein ausgesprochen scheuer Mensch, eine Künstlernatur, am liebsten in meine Musik vertieft. Doch nun bin ich beauftragt, die neuen Gäste im Ashram zu empfangen. Du siehst, mit wieviel Menschen ich mich täglich beschäftige. Dutzende, Hunderte kommen täglich in diesem kleinen Büro bei mir vorbei. Ich höre ihnen zu und versuche, soweit es unsere Mittel erlauben, auf ihre Wünsche einzugehen. Allerdings – zaubern kann ich nicht. Ich kann dir auch nur einen Gemeinschaftsraum als Schlafgelegenheit anbieten. Aber du siehst, ich spreche mit allen – und empfinde dies nicht mehr als Last. Ich habe meine Scheu überwunden. Oder vielmehr: Amma hat meine Scheu überwunden. Sie verändert uns alle, wenn wir ihr begegnen.

Ob ich meine Musik hier im Ashram vermisse? Hast du die wunderschönen Bhajans, die frommen Ammagesänge, gehört? Manchmal darf ich Amma begleiten, wenn sie singt. Im Übringen war Musik für mich immer eine Beschäftigung mit mir selbst, mein Weg nach innen. Amma zeigt mir andere, neue Wege nach innen. Ich vermisse nichts. Du würdest auch nichts vermissen, vorausgesetzt, du gibst deinen Versuch auf, Amma zu verstehen, und begegnest ihr nur noch mit deiner Liebe.“

„Wenn du mich fragst, ob Mamma mich schon je enttäuscht hat, so kann ich dir versichern: Amma enttäuscht nie. Aber sie irritiert dich oft, einmal, während eines Darshans, während einer meiner kurzen Begegnungen mit ihr, fragte ich sie, vor unserer Umarmung, ob ich während ihrer Europatour hier in Indien bleiben oder sie auf ihrer Tour begleiten soll. Sie antwortete bloss: ‚Entscheide selbst. Und wenn du dich entschieden hast, steh zu deinem Entscheid.‘ Diese Antwort klang in meinen Ohren bitter. Bin ich Amma gleichgültig? Spielt es ihr keine Rolle, ob ich bei ihr bin? Später, als ich mich entschieden hatte, verstand ich, wie hilfreich und wohlmeinend genau diese bittere Antwort war. Es spielt wirklich keine Rolle, was ich tue, solange ich das Ziel im Auge behalte. Ich habe mich für die Europatour entschieden und ich habe auf dieser Reise wunderbar dazugelernt. Amma irrt sich nie. Aber sie irritiert dich, weil sie dir helfen will, weil sie dich besser kennt, als du dich selber kennst.“

Peter hat recht. Wer Amma nur verstehen will, erkennt nur das Unwesentliche. Amma und ihr Ashram wollen erspürt werden. Amma führt alle, die sich ihr nähern, durch die Welt der Empfindungen. Diese Reise beginnt schon mit der Überfahrt über das Binnengewässer, das den Ashram der Amma von der Strasse aus dem Norden, aus Cochin, trennt. Ein gutes Dutzend Pilger sitzen im kleinen Boot. Fast lautlos gleiten die Ruder ins Wasser. Der letzte Glanz des Abendhimmels spiegelt sich im ruhigen Wssser. Palmen beugen sich über die Ufer. Ein Wasservogel krächzt. Vom meerseitigen Ufer grüsst der gewaltige Turm des höchsten Ashramgebäudes. Mit seinen 12 Stockwerken reicht der Bau weit über die Palmenwipfel am Ufer des Binnengewässers hinaus und greift dunkel, fast bedrohlich weit, in den letzten Glanz des Abendhimmels hinein. Wer zu Amma hinüberfährt, muss mehr als nur seinen Bus oder sein Taxi am diesseitigen Ufer zurücklassen, sonst bucht er sich für zwei Rupies gleich wieder beim Bootsmann ein Rückfahrtbillet, kaum dass er das Ashram-Ufer betrat. Ich gehöre vielleicht zu denen, die gleich wieder umkehren sollten, weil ich an keinem Ufer dieser Erde meine kritischen Überlegungen liegen lassen kann. Aber ich nehme mir vor, Peters Erläuterungen zu trotzen und das Unmögliche zu wagen. Ich möchte Amma, dieser göttlichen Mutter, wie jedem anderen Menschen begegnen, nicht nur mit Herz und nicht nur mit Verstand, sondern mit Kopf und Herz, wie es sich für alle sinnvollen Begegnungen unter Menschen gefordert wäre.

Das Ashramareal ist mit Besuchern, zumeist Indern, überfüllt. Alle drängen in Richtung Tempel, um mit Amma Bhajans – fromme Gesänge – anzustimmen. Auf der Balustrade der Tempelhalle, ähnlich wie in einer Oper in einzelne Balkönchen gegliedert, finde ich mit viel Glück noch einen leeren Stuhl. Über uns summen die Ventilatoren. Es ist zwar erst Mitte Februar. Aber für europäisches Empfinden in Kerala bereits erdrückend heiss. Amma erscheint auf der Bühne der Tempelhalle, klein, rundlich, mit dunkler Haut und krausen, schwarzen Haaren, in ein schlichtes weisses Kleid gehüllt. Neben ihr und hinter ihr sitzen ein paar Swamis und Brahmacarins, die von ihr besonders ausgewählten und mit höheren Chargen betrauten „Mönche“ ihrer Bewegung. Die höhergestellten Swamis im orangen Kleid sind – wie mir ein hilfreicher und auskunftswilliger Schwede erläutert – so etwas wie die Vizedirektoren der Ashrambetriebe; die Brahmacarins, in gelbes Tuch gehüllt, sind die Prokuristen und Abteilungsleiter, meint der Schwede schmunzelnd, wobei er mir sofort eingesteht, dass er selber auch gerne mindestens zum Brahmacarin avancieren würde, aber dass dieser Traum sicher ein Traum bleiben wird: Zwar lebt er von seiner Frau getrennt, aber Amma habe noch nie Verheiraten das gelbe Kleid verliehen, auch ein getrennt lebender Gatte bleibe doch Gatte in ihren Augen. Inzwischen haben die Brahmacarins und die Swamis mit ihren Instrumenten den ersten Gesang intoniert, in den Amma einstimmt, innig, hingebungsvoll, mit gefühlvoller Stimme und hie und da verzückter Gestik. Inniger, ekstatischer als alle anderen besingt die göttliche Mutter die göttliche Mutter. Sie singt Lieder auf die göttliche Urmutter, die Devi, die Kali, in all ihren Gestalten und Erscheinungen. Und weil sie selbst die bedeutendste Erscheinungsform dieser Urmutter repräsentiert, singt sie damit – ein Rätsel, das sich auflöst, sobald wir uns auf die vielen Erscheinungsformen Gottes besinnen – vor allem auch Lieder auf sich selbst.

Wenn alles Gott ist – Indien hat nie anders empfunden, und der Westen im Bestreben, alles in Begriffen einzufangen, hat dieses Empfinden Pantheismus genannt -, dann spricht in jedem Gebet Gott mit Gott, Gott im Betenden spricht mit Gott im Guru, mit Gott im Himmel, mit Gott im Tempel. Gebete und Gottesdienste sind pantheistisch verstanden immer ein innergöttliches Geschehen. Nie steht etwas Nicht-Göttliches, ausserhalb Gottes Stehendes vor Gott. Immer verbeugt sich der noch schlafende, noch kaum erwachte Gott in Betenden vor dem bereits erwachten oder voll entfalteten Gott im Meister. So besehen ist das Loblied der göttlichen Mutter an die göttliche Mutter durchaus kein Widerspruch in sich selbst, sondern die natürlichste Sache der Welt. Anders wird in pantheistischen Welten nie gebetet und gesungen.

Darf sich aber auch Gott nach Gott sehnen? Amma reckt manchmal halbwegs verzückt, halbwegs flehend ihre Arme in die Luft, erfüllt den Tempelraum mit unartikuliertem, vielleicht ekstatischem, vielleicht auch klagendem Ruf. Ist Amma wohl glücklich in ihrer Rolle als göttliche Mutter, frage ich mich, wenn ich ihre seltsamen Schreie höre. Mata Amritanandamayi lässt sich Amma offiziell nennen, Mutter der unsterblichen Glückseligkeit. Ihr Name ist Programm. Vollkommenes Glück ist ihr eigentliches Wesen. Weil ich aber gelernt habe, Programme als Versuch zu deuten, das zu beschwören, was uns am meisten fehlt und was wir uns am dringendsten wünschen, traue ich diesem vollkommenen Glück der Amma nicht unbesehen. Auch ihr Stöhnen ist nicht angetan, mein Vertrauen ins vollkommene Glück der Amma zu untermauern. Devotees allerdings, das spüre ich in allen Gesprächen, können meine Fragen nicht begreifen. Sie akzeptieren das Programm zum Nennwert. Während der Bhajans hören sie kein Stöhnen. Was ich als Klage erlebe, ist für sie Ausdruck höchster Begeisterung.

Wenn ich mich frage, wie eine junge Frau zur Überzeugung gelangen kann, göttliche Mutter für alle nach Glück und Liebe suchenden Menschen zu sein, dann offeriert uns die offiziell publizierte Amma-Biographie ungewollt deutliche Verstehenshilfen: Amma verlor schon als Mädchen seine Mutter und musste dann für die ganze Familie Mutter spielen, eine Rolle, in die sie allzufrüh hineinglitt und die ihr in ihrer Gewissenhaftigkeit zur zweiten, zur eigentlichen, zur göttlichen Natur wurde. Man mag einwenden, zwischen dem Mädchen, das in einer Fischerhütte Hausmütterchen spielt, und der erwachsenen Frau, die jetzt nur ein paar Meter von der betreffenden Hütte entfernt sich in einem aufwendigen Tempel als göttliche Mutter verehren lässt, fände sich kein plausibler Übergang. Der Einwand ist begreiflich, solange wir nicht wahrnehmen, wie intensiv die göttliche Mutter immer noch Hausmütterchen spielt. Amma lässt es sich nicht nehmen, mitten im Ashrambetrieb bei den einfachsten Verrichtungen aufzutauchen und tüchtig mitzuhelfen. Bei besonderen Anlässen, zum Beispiel bei der Einweihung des neuen Schwimmbades, lässt es sich Amma nicht nehmen, für alle Anwesenden – und sogar für zufällig Abwesende – in heissem Oel kleine Kuchen zu backen. Als Kuchenbäckerin für alle lässt sie sich dann auch vor ihrer Ölpfanne fotografieren. Was Amma als göttliche Mutter von allen anderen göttlichen Müttern auszeichnet, ist genau dieser Umstand, dass diese göttliche Mutter in einem Teil ihres Wesen immer das kleine Hausmütterchen bleibt. Nicht zufällig stehen die alte Fischerhütte und der aufwendige Tempel so nah beieinander. Wer verstehen will, was im Tempel geschieht, muss in der Fischerhütte ansetzen.

Am eindrücklichsten zeigt sich diese bleibende Verbindung von göttlicher Mutter und herzlichem Hausmütterchen im eigentlichen Markenzeichen der Amma-Bewegung, in den stundenlang andauernden Umarmungen aller Devotes, die umarmt werden wollen und die sich in der endlosen Reihe der Umarmungshungrigen ihre Nummer geben liessen. In der linken Saalhälfte stehen die Männer an, rechts die Frauen. Ist einmal von beiden Seiten her die Bühne erreicht, drängen Helfer die zu Umarmenden in die Knie. Amma umarmt sitzend. Manche versuchen noch, ein paar kurze Worte mit Amma zu wechseln. Aber Achtung: Amma spricht nicht englisch. Ein Helfer muss alles übersetzen. Die meisten aber sinken vor Amma ohne Worte auf die Knie, viele mit Tränen in den Augen, von ihren Gefühlen übermannt. Amma selber investiert wahrscheinlich in die einzelne Umarmung nicht ein gleiches Mass an Gefühlen. Denn sie umarmt Hunderte, wenn es sein muss, Tausende in einer Nacht. Dieses Umarmen liegt ihr. Hier ist sie ganz sich selbst. Sie scheint – wenn sie umarmt – auch nie zu ermüden. Gleich über ihrem Haupt ist an der Decke der Tempeltribüne allerdings nicht nur ein Ventilator fixiert, sondern auch ein Kanal, der gekühlte Luft direkt in das Gedränge um Amma bläst. Trotz dieser Erleichterungen erkennen die Devotees in Ammas Fähigkeit, stundenlang zu umarmen, ihre göttliche Kraft. Der kritische Beobachter allerdings erkennt in diesen Umarmungen zum einen, dass das kleine Hausmütterchen sich sicher schon früher das Umarmen ihrer Geschwister zur edelsten Pflicht machte, und dass heute offensichtlich zahllose Inder, Europäer und Amerikaner sich nach Umarmungen durch eine kleine, dickliche, göttliche Mutter sehnen, weil sie ihnen eine Liebe schenkt, wie sie sie anderswo kaum mehr finden: weich und mütterlich, ohne sexuellen Beigeschmack, einfach wieder ein Ruhen des kleinen Kindes, das wir irgendwo immer noch sind, am Busen unserer Mutter. Amma hat mit ihren Umarmungen eine eigentliche Marktlücke entdeckt. Wer in die Gesichter der zur Umarmung Anstehenden oder der bereits Umarmten blickt, erkennt, wie intensiv erwachsene Menschen immer noch nach Mutterliebe lechzen und wie glücklich sie sich fühlen, wenn Amma sie herzte.

Auffallend viele junge Paare – manche schon mit kleinen Kindern – stehen zu den Umarmungen an. Manchmal sind sie während der Bhajans so sehr in die Erscheinung der Amma und in ihren Gesang versunken, dass sie ihre eigenen kleinen Kinder kaum mehr wahrnehmen. Die kleinen hoppeln und stoppeln mitten durch die Reihen der am Boden Sitzenden, auf der Suche nach ihrem Vater oder nach einem Spielgefährten oder einfach, weil sie das stundenlange Dasitzen nicht mehr aushalten. Manchmal stellen verärgerte Mütter oder ungeduldige Väter ihre kleinen Schreihälse demonstrativ ins Freie. Jetzt wollen sie nicht gestört sein. Jetzt sind ihre Kinder eigentlich auch überflüssig. Vor Amma sind sie selber wieder Kind. Wer könnte diesen jungen Eltern ihre Ungeduld verargen und ihren Wunsch, zuerst selbst wieder richtig Kind zu sein und die Mutter zu erleben? Wie können wir Mutter sein oder Vater sein, solange wir noch selber einen ungestillten Hunger nach Mutterliebe in uns tragen? Wie können wir Kinder umarmen, solange wir in erster Linie selber umarmt werden wollen? Dreissigjährige Kinder knien vor Amma hin und geniessen die mütterliche Umarmung. Ihre eigene leibliche Mutter haben sie wahrscheinlich seit Jahren nie mehr umarmt. Der leiblichen Mutter gegenüber ist immer noch Distanz und Ablösung angesagt. Aber diese dunkle, südindische Mutter können sie problemlos umarmen. Und wer würde in einer Welt mit viel zu wenigen umarmungswilligen Müttern sich nicht gerne von ihr herzen lassen? Vielleicht können diese grossen Kinder dann ihren eigenen kleinen Kindern gegenüber etwas mehr Mutterliebe weitergeben. Dann würden die ganz Kleinen indirekt auch noch an Ammas Busen ruhen.

Auf meiner Rückfahrt übers Binnengewässer – wieder ein uneingeschränkt friedliches Bild – muss ich an die wilde Kali im Tempel der Amma denken und an die Auftritte der Amma mit der Kalikrone. Wie passt die wilde, dunkle Kali zu diesem göttlichen, endlos herzlichen Mütterchen? Keine Seele ist nur ein völlig ruhiges Binnengewässer. Kein Herz fühlt andauernd reine Herzlichkeit. Auch Amma muss ihre Möglichkeit zum Ausgleich finden. Derart einseitige Beziehungen, derart krasse Abhängigkeiten wie das Verhältnis der Devotees zur göttlichen Mutter schreien nach Ausgleich. Das seelische Ventil der Amma heisst Kali. In ihren Umarmungen therapiert Amma ihre Devotees. Als Kali therapiert sie sich selbst. Tagaus-tagein nur herzliche Mutter für alle zu sein, nur endlos singen und umarmen, das hält doch kein Mensch aus. Kali hilft der Amma, angestauten Ärger abzubauen und die dunklen Seiten im eigenen Wesen zu leben. Und die Kalikrone steht immer bereit. Amma entscheidet, wann es Zeit ist, dass das herzliche Mütterchen aller wieder zu ihren eigenen Abgründen steht. Ob aber Amma mit dieser Deutung ihrer Kalirolle etwas anfangen könnte? Ich zweifle. Aber ich kann sie auch nicht mehr fragen. Unser Schiff legt gerade am Ufer jener Menschen an, die sich bemühen, auch ohne Umarmungen durch die göttliche Mutter ihren Kindern Vater und Mutter zu sein.

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