Rigpa

Sogyal Rinpoche, in Tibet geboren, Schüler des Nyingmapa-Lama und Meditationsmeisters Lamyang Khyentse Chökyi Lodrö, studierte nach dem Tod seines Meisters in Delhi und Cambridge und begann 1974 Buddhismus im Westen zu verbreiten. Sein Wirken führte in München zur Gründung des Vereins Rigpa e.V., der, wie andere ursprünglich in der Nyingmapa-Tradition wurzelnde Schulen, sich nicht an eine der vier «klassischen» Schulen gebunden fühlt. Auch Rigpa will über den konfessionellen Bindungen stehen.
Seit dem Erfolg seines Buches «Tibetisches Buch vom Leben und Sterben» (1993) nahm die Zahl seiner deutschen Anhänger und der deutschsprachigen Gruppen beträchtlich zu. (Zentren z.Zt. in München, Stuttgart und Berlin. Regionale Gruppen u.a. in Freiburg, Nürnberg, Wiesbaden, Frankfurt, Köln, Düsseldorf, Bielefeld, Kassel, Bremen, Hamburg, und Kiel). Hinzu kamen einige Zentren und Gruppen in der Schweiz.

Rigpa lehrt Überkonfessionellen tibetischen Buddhismus. Eine Besonderheit von Rigpa ist die spirituelle Sterbebegleitung, getreu dem Grundsatz, dass der, der recht mit dem Tod umzugehen weiss, die wichtigste Lektion des Lebens verstanden hat: mit sich selbst ins Reine zu kommen.

In Verschiedenen Zentren finden Meditationen und Seminare statt.

Spenden und teilweise Kurs- oder Meditationskosten decken die finanziellen Lasten der Gemeinschaft.

Es gibt Zentren in Basel, Genf und Zürich und Gruppen in Bern und Neuenburg. Hinzu kommen unzähligen Rigpa-Gemeinschaften weltweit zu denen Schweizer Zentren auch in Verbindung stehen.

Stiftung Rigpa Schweiz
Gubelhangstrasse 7
CH-8050 Zürich
Tel.: +41 (0)44 463 33 53
E-Mail: info@rigpa.ch

www.rigpa.ch

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