Eli Jaxon-Bear
Eli Jaxon-Bear, geboren 1947 als Elliot Jay Zeldow in New York, demonstrierte in seinen jungen Jahren gegen den Vietnam-Krieg, wobei er erkannte, dass «die Wahrheit dich freigeben kann, wenn du gewillt bist, für sie zu sterben.» Später wurde er zu einem Enneagramm-Experten, praktizierte jedoch auch Zen und tibetischen Buddhismus sowie Sufismus. 1990 vernahm Eli den Ruf, alles aufzugeben, aufzubrechen und seinen wahren Lehrer zu finden. In Indien traf er H.W.L. Poonja (Papaji) und erkannte dort, dass die Wahrheit nicht von einer Tradition ausgeht, sondern von einem wahren Lehrer. Eli gibt weltweit Seminare, auch im deutschsprachigen Raum.
Eli Jaxon-Bear ist mit Gangaji verheiratet.
Im Jahr 2006 wurde bekannt, dass Eli Jaxon-Bear eine mehrjährige Beziehung zu einer Schülerin pflegte. Daraufhin liess er seine Lehrtätigkeit eine Zeitlang ruhen.
Eli Jaxon-Bears Seminare werden von der Leela Foundation organisiert, die er 2006 selbst gegründet hat. Zudem hat er die Leela School gegründet, über die man Retreats buchen kann.
Eli hat eine Reihe von Büchern veröffentlicht: «The Awakened Guide: A Manual for Leaders, Teachers, Coaches, Healers, and Helpers», «An Outlaw Makes it Home: The Awakening of a Spiritual Revolutionary», «Sudden Awakening: Stop Your Mind, Open Your Heart and Discover Your True Nature», «Fixation to Freedom: The Enneagram of Liberation» sowie «Wake Up and Roar: Satsang with Papaji».
Eli Jaxon-Bears Praxis beruht auf H.W.L. Poonjas (Papaji) Advaita-Lehre (Nicht-Dualität). Dieser erklärte, dass Erleuchtung ohne grosse Anstrengung für alle Menschen möglich sei. Diese Vorstellung spiegelt sich auch in Eli Jaxon-Bears Angebot wider. Wie Papaji ist auch er der Meinung, dass der Mensch bereits erleuchtet sei und es daher nur eine angeleitete Selbsterforschung brauche.
Im Zentrum seiner Tätigkeiten steht das Erwachen, was in diesem Kontext so viel wie ein Leben in Freiheit, Spontanität und Frieden bedeutet. Es sei das Ende der Selbstentwicklung und der Beginn der Erfahrung dessen, was das «Selbst» wirklich ist.
Die Leela School bietet dazu Kurse und Retreats an. Ausserdem wird auch ein einjähriges Programm für Heilung, Wachstum und Selbstverwirklichung durch den Einsatz von psilocybinhaltigen Pilzen angeboten. Diese haben eine psychedelische Wirkung, die einem LSD-Rausch ähnelt. Mit dieser Praxis soll gemäss der WEbsite das kulturelle Erbe und die Pflanzenweisheiten von indigenen Völkern gewürdigt werden.
Zudem bietet die Leela School auch Enneagramm-Kurse an, in denen man sich selbst besser kennenlernen soll.
Die Leela Foundation ist als Non-profit Organisation eingetragen.
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The Leela Foundation
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