Verein Mamma

älterer Name: Verein Schweizerische Hilfe für Mutter und Kind

Über die Geschichte ist lediglich bekannt, dass der Verein früher Verein schweizerische Hilfe für Mutter und Kind hiess und 1998 gegründet wurde, sich aber 2006 umtaufte zu Verein Mamma.

Verein Mamma vertritt einen sehr konservativen christlichen Glauben.

Sie wollen Müttern in Not helfen und sie beraten. Dabei wollen sie Familien stärken und Lebenserhaltende Massnahmen für Embryos und Frühgeborene fördern. Ausserdem wollen sie die Folgen der Abtreibung bekanntmachen.

Sie finanzieren sich durch Spenden und privaten Quellen.

Auf der Webseite von Verein Mamma werden viele problematische Aussagen verbreitet. Unteranderem vertritt der Verein Mamma die Meinung die Pille und die Spirale aber auch noch vieles weitere wäre Abtreibung. Im Vorstand sind auch mehrere männliche Personen. In einem Text schreiben sie etwas darüber, wie das Christentum zum Thema Abtreibung steht und verdrehen einige Worte und Interpretieren sie nicht richtig. Bei dem Text über Pros und Contras der Abtreibung wird nicht fair und richtig argumentiert. Aussagen für die Abtreibung werden blöd dargestellt und Frauen werden Schuldgefühle eingeredet. In vielen Demos gegen die Abtreibung ist der Verein Mamma auch vertreten, dort werden Aussagen wie «Eine Vergewaltigung ist kein Grund zur Abtreibung, da das Kind nicht durch eine Vergewaltigung entstehen wollte». Sie wollen den Eindruck verleihen Frauen in Not neutral zu beraten. Es gab auch einen Vorfall, bei dem verschriftungspflichtige Medikamente von einer Ärztin des Vereins herausgegeben worden sind, dabei wurde nicht einmal nach einem Ausweis gefragt. Ein Video von izzy fasst diesen Fall auf YouTube zusammen:

 

https://www.youtube.com/watch?v=ynasQA7C0Fo

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